Korrespondenz
Hier finden Sie unsere Korrespondenz mit Behörden, Ämtern und weiteren Organen, die entweder für unsere Gesundheit oder unseren Wald verantwortlich sind oder mit diesen Themen in Verbindung stehen.
Studie über Waldstörungen ignoriert Haupttreiber des heutigen Waldwandels in Europa: Abholzung und Landnutzung
Unser Mailverkehr (in Englisch) zwischen den Autoren der Studie "Der Klimawandel wird im Laufe des 21. Jahrhunderts zu vermehrten Waldschäden in Europa führen", in welchem wir das Verschweigen von Fakten kritisieren und eine Korrektur fordern.
Wir fragen in unserer Mail vom 12. Mai nach, warum Abholzung und Waldnutzung, die für 82% der Waldstörungen verantwortlich sind, weder in der Studie noch bei den Medien erwähnt werden.
Die Antwortmail von Senior Autor Seidl vom 12. Mai 2026
Wir fordern am 27. Mail 2026 die Ergänzung der Studie mit der Tatsache, dass nicht das Klima, sondern in erster Linie Abholzung und Landnutzung für Waldstörungen verantwortlich sind.
Holzverbrennung: Offener Brief an die politische Führung der Europäischen Kommission
Fern, eine Organisation die sich für den Schutz der Wälder und der Rechte von Menschen, die von ihnen abhängig sind, einsetzt, verlangt in einem offenen Brief an die Europäische Kommission, die grösste Anomalie der EU-Energie- und Klimapolitik zu korrigieren: Nämlich Holzverbrennung nicht mehr als CO2-neutrale und erneuerbare Energie zu definieren.
Gemeinsam mit unzähligen anderen Organisationen haben wir den offenen Brief vom 11. Juni 2026 von Fern mitunterzeichnet.
Forstwirtschaftliche Eingriffe während der Brut- und Setzzeit und Vollzugsmangel beim bundesrechtlich geregelten physikalischen Bodenschutz
Unser Mail vom 12. Mai an:
- Bundesamt für Umwelt
- Amt für Wald und Naturgefahren
Im Weiteren an: Amt für Landwirtschaft und Natur, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Gemeinde Riggisberg, Gemeinde Orvin, Naturpark Gantrisch, Parc Chasseral, Sébastien Balmer (Einsatzleiter Wildhut Region Berner Jura / Seeland beim kantonalen Jagdinspektorat), Yves Portmann (Wildhüter Mittelland), Pro Natura
Erdrutsch Schwanden / Glarus vom 29.08.23
Wir informieren die Staatsanwaltschaft über den vorgängigen Kahlschlag im Schutzwald.
Wir reagieren auf eine geplante Rodung von alten Buchen am Brienzersee / Bönigen
Unser Mail vom 24. April 2026 an:
- Burgergemeinde Bönigen
- Herr Jonas Heuberger, Revierförster
Im Weiteren an: Einwohnergemeinde Bönigen / Einwohnergemeinde Iseltwald / Verein für Vogelschutz und Vogelkunde, Matten / Bönigen-Iseltwald Tourismus / Interlaken Tourismus/ Fondation Franz Weber / Made in Bern, Dachmarketingorganisation Kanton Bern
Wir reagieren auf die Desinformationen im „Der Bund“ vom 14. April 2026 im Artikel: Der Wald braucht frisches Blut
Unser Mail vom 15. April an:
- Herrn Treichler, Revierförster Oberaargau
- Burgergemeinde Bannwil
- Gemeinde Bannwil
- Amt für Wald und Naturgefahren, Bern
- Herrn Urs Känzig / Amt für Landschaft und Natur
- Bundesamt für Umwelt / Abteilung Wald
- Pro Natura
Feinstaub-Emissions-Förderung
Brief an Franz Ruppen, Staatsrat des Kantons Wallis, 20. Mai 2025
Unsere Antwort an Herrn Roger Schmidt, Leiter Amt für Wald und Naturgefahren / Bern
Herr Roger Schmidt hat unsere Forderung, Begründungen und Studien zur Rechtfertigung der aktuellen Waldbewirtschaftung darzulegen, mit dem Standardsatz beantwortet, man würde sich an das Waldgesetz halten. 05. 03. 2025
Offener Brief an Herrn Roger Schmidt, Leiter Amt für Wald und Naturgefahren / Bern
Kanton vergleicht hochkomplexes Ökosystem Wald mit Rüebligarten! Inkompetenz und mittelalterlicher Wissensstand bringen Wälder und Menschen in Gefahr. 17. 02. 2025
Bildmaterial zu Brief 1 + 2 Glarus
97 Menschen wurden evakuiert - 3 Häuser unter 30’000 m3 Erdmassen begraben
