Fakten und Zahlen

Fakten und Zahlen

  • An 70 Prozent aller Tage wurde der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Tageshöchstwert für Partikel der Größe PM2,5 zuletzt (2023, „The Lancet Planetary Health“) im globalen Durchschnitt überschritten.
  • Nur 0,001 Prozent der Menschen leben an Orten, an denen der Grenzwert nicht übertroffen wird.
  • 30-mal stärker tumorauslösend erwiesen sich Extrakte aus Feinstaub durch Holzverbrennung als als Zigarettenrauchkondensat. Holzrauch ist also krebserregender als Zigarettenrauch.
  • Luftverschmutzung ist hausgemacht – und die Holzverbrennung spielt dabei eine zentrale Rolle.
  • Nur bei Heizungsanlagen über 70kW werden die Emissionen kontrolliert – jedoch nur alle zwei Jahre.
  • Die meisten Fernwärmeheizungen mit Holzschnitzel und Pellets werden im Kanton Bern betrieben.
  • Ein Drittel zusätzliches Holz brauchen oft auch grosse Abfallverbrennungsanlagen zur Erhöhung der Temperatur.
  • Wenn elektrostatische Abscheider die Partikelemissionen bis zu 90 Prozent reduzieren, bleiben von 10 Millionen Nanopartikeln/cm³ immer noch 1 Million/cm³ gesundeitsschädigende Partikel.
  • Elektrostatische Abscheider verändern die Schadgas-Zusammensetzung negativ, indem sie den Ausstoß an kurzzeit-toxischen Aldehyden erhöhen.
  • Abscheider und Katalysatoren sind wirkungslos gegen die (im Vergleich zur Öl- oder Gasheizung) höchsten CO2-Emissionen.
  • Holzverbrennung ist für mehr Feinstaubemissionen verantwortlich als der Verkehr!
  • Feinstaub ist für alle Menschen ein Problem – insbesondere für Kinder.
  • Die Verbrennung von Holz emittiert nicht nur schädlichen Feinstaub sondern ist auch für die toxische Verschmutzung verantwortlich. Holzrauch enthält Tausende von Chemikalien, darunter bekannte Reizstoffe, Karzinogene, mutagene Stoffe, teratogene Metalle.

Datenschutz akzeptieren

Diese Website benutzt Cookies und JavaScript. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.